Montag, 21. Januar 2018, 20.00 Uhr

Die letzte Staffel: Hardys Montag –

Der mit den Büchern tanzt

Von ersten und von letzten Dingen. Was die Literatur uns darüber erzählt.


Theater Ticino, Wädenswil

Fr. 28.–, keine Vergünstigungen

Vorverkauf www.theater-ticino.ch oder 044 780 93 58


Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Seit je hungert er nach Antworten: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehen wir? Die Literatur verwandelt diese Fragen in Geschichten, die von Anfang und Ende handeln, von Geburt und Tod und vom Wissen darum, dass alles vergänglich ist. Wer liest, findet sich mit solcherlei Fragen in guter Gesellschaft über Generationen hinweg. Zum Beispiel  bei  Autorinnen wie Erika Burkart und Agota Kristof, bei  Autoren wie Joseph Roth und Jan McEwan. Sie alle erzählen packend und berührend von ersten und letzten Dingen. Mit Goethe und Gotthelf ebenso wie mit Dylan Thomas wenden wir den Blick schliesslich aufs grosse Ganze, das sie in ihrem Werk der Vergänglichkeit zur Seite stellen. 

Hardy Ruoss Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im Literatur-Club des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.


Reservation

Der Vorverkauf läuft direkt über das Theater Ticino

www.theater-ticino.ch oder 044 780 93 58